Maklerprovision berechnen: Mit uns nur 1,5 % Provision


Bevor wir uns dem Thema Maklerprovision berechnen widmen, ist es wichtig, einige Schlüsselinformationen zu verstehen. Dazu gehören die marktüblichen Provisionen und die Frage, wer üblicherweise die Kosten trägt. Diese Kenntnisse bilden die Grundlage für ein tieferes Verständnis der Provision im Immobiliengeschäft und ihrer Auswirkungen auf Käufer und Verkäufer.

Zudem spielen aktuelle gesetzliche Regelungen eine Rolle, die Einfluss darauf haben, wie Maklerprovisionen berechnet und verteilt werden.

Maklerprovision berechnen

Maklerprovision berechnen

Maklerprovision berechnen in Deutschland:

Neue Gesetzgebung zur Maklerprovision:

Seit dem 23. Dezember 2020 regelt das Gesetz zur Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser, dass die Maklerprovision zwischen Verkäufer und Käufer geteilt werden muss. Diese Regelung gilt, sofern der Käufer Verbraucher ist und soll für eine gerechtere Kostenverteilung beim Immobilienkauf sorgen.

Übliche Höhe der Maklerprovision:

Die Höhe der Maklerprovision ist nicht gesetzlich festgelegt, hat sich jedoch in der Praxis meist auf 3,57% des Kaufpreises je Partei eingependelt, was in Summe 7,14% entspricht. Trotz dieser gängigen Praxis ist die Provision grundsätzlich verhandelbar.

Unsere Provision:

Bei uns zahlen Sie eine Maklerprovision von nur 1,5% des Kaufpreises. Diese signifikante Ersparnis im Vergleich zur marktüblichen Provision von 3,57% je Partei steigert nicht nur die Attraktivität Ihrer Immobilie, sondern spart sowohl Ihnen als Verkäufer als auch dem Käufer erhebliche Kosten.

Beispielrechnung zur Maklerprovision:
  • Marktübliche Provision:
    Bei einem Verkaufspreis von 300.000 Euro würden Sie und der Käufer jeweils 10.710 Euro an Maklergebühren zahlen, insgesamt also 21.420 Euro.

  • Mit unserer Provision:
    Die Maklerprovision beträgt bei uns nur 4.500 Euro je Partei bei einem Verkaufspreis von 300.000 Euro. Dies führt zu einer Gesamtprovision von 9.000 Euro – eine deutliche Ersparnis gegenüber der marktüblichen Regelung.

Rechenbeispiel: Maklerprovision berechnen im Vergleich zu unserer Provision.

Provision marktüblichUnsere Provision
Kaufpreis: 300.000 Euro 3,57 %1,50 %
Provision für Verkäufer 10.710 € 4.500 €
Provision für Käufer 10.710 € 4.500 €
In Summe 21.420 € 9.000 €

Wer zahlt die Maklerprovision?

Verkauf

In Deutschland muss seit dem 23. Dezember 2020 die Maklerprovision bei Wohnimmobilien gleichmäßig zwischen Käufer und Verkäufer aufgeteilt werden, wenn beide Parteien den Makler beauftragt haben. Eine Gesamtprovision von ca. 7,14% (3,57% je Partei) des Kaufpreises ist üblich, allerdings verhandelbar.

Vermietung

Die Kosten für die Maklerprovision bei der Vermietung werden in der Regel vom Auftraggeber des Maklers, also typischerweise vom Vermieter, getragen. Das sogenannte Bestellerprinzip, welches seit 2015 gilt, stellt sicher, dass Mieter höchstens in Ausnahmefällen, wie z.B. bei der Anmietung über einen Suchauftrag, die Maklerkosten übernehmen.

Voraussetzungen für die Forderung einer Maklerprovision

Eine Maklerprovision darf unter bestimmten Voraussetzungen verlangt werden, die im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) § 652 festgehalten sind. Damit eine Maklerprovision gerechtfertigt ist, müssen folgende Kriterien erfüllt sein:

  • Wirksamer Maklervertrag: Zwischen Makler und seinem Auftraggeber besteht ein rechtlich bindender Vertrag.
  • Erfüllung des Maklerauftrags: Der Makler hat seinen Teil der Vereinbarung erfüllt, indem er erfolgreich einen Kauf- oder Mietinteressenten vermittelt oder ein passendes Miet- oder Kaufobjekt gefunden hat.
  • Abschluss eines Vertrags: Ein Miet- oder Kaufvertrag kam zustande, wobei die Tätigkeit des Maklers ursächlich für diesen Abschluss war.

Die Berechnung der Maklerprovision

Sobald diese Bedingungen erfüllt sind, stellt sich die Frage, wie die Maklerprovision berechnet wird. Die genaue Berechnung hängt von den im Maklervertrag festgelegten Konditionen ab, einschließlich der vereinbarten Provisionshöhe. In Deutschland ist es üblich, dass die Provision bei Verkaufstransaktionen zwischen Käufer und Verkäufer geteilt wird, während bei Vermietungen das Bestellerprinzip greift, wonach in der Regel der Auftraggeber des Maklers die Kosten trägt.

Diese klare Verbindung zwischen der rechtmäßigen Forderung einer Maklerprovision und deren Berechnung verdeutlicht die Wichtigkeit, sowohl die gesetzlichen Grundlagen als auch die vertraglichen Vereinbarungen zu verstehen, um die Maklerprovision korrekt zu berechnen.

FAQ: Maklerprovision berechnen

1. Wie kann ich die Maklerprovision berechnen, wenn ich eine Immobilie kaufe?
Die Berechnung der Maklerprovision basiert auf dem Verkaufspreis der Immobilie und dem im Maklervertrag festgelegten Prozentsatz. In Deutschland ist es üblich, dass diese Provision zwischen Käufer und Verkäufer geteilt wird.

2. Gibt es einen Unterschied in der Berechnung der Maklerprovision bei Kauf und Vermietung?
Ja, während bei Verkaufstransaktionen die Provision oft zwischen Käufer und Verkäufer aufgeteilt wird, trägt bei Vermietungen in der Regel der Auftraggeber des Maklers, meist der Vermieter, die Kosten gemäß dem Bestellerprinzip.

3. Kann ich die Höhe der Maklerprovision verhandeln, bevor ich den Maklervertrag unterschreibe?
Die Höhe der Maklerprovision ist grundsätzlich verhandelbar. Es ist ratsam, dies vor Unterzeichnung des Maklervertrags zu besprechen und klare Vereinbarungen zu treffen.

4. Welche Faktoren beeinflussen die Höhe der Maklerprovision, die ich berechnen muss?
Faktoren, die die Höhe der Maklerprovision beeinflussen, sind unter anderem der Standort der Immobilie, der Verkaufspreis, die Marktlage sowie individuelle Vereinbarungen im Maklervertrag.

5. Was passiert, wenn kein Kauf- oder Mietvertrag zustande kommt? Muss ich trotzdem die Maklerprovision berechnen und zahlen?
In der Regel ist die Zahlung der Maklerprovision an den erfolgreichen Abschluss eines Kauf- oder Mietvertrags gebunden, wie im BGB § 652 festgelegt. Kommt kein Vertrag zustande, fällt in der Regel auch keine Provision an.