Haus schätzen lassen – Makler sparen Zeit und Nerven


Haus schätzen lassen Bewertung

Haus schätzen lassen

Wenn Sie Ihr Haus schätzen lassen wollen, sollten Sie zuallererst überlegen, wen Sie damit beauftragen. Denn die Immobilien-Wertermittlung ist ein komplizierter Vorgang, für den Fachkenntnisse in vielen unterschiedlichen Bereichen notwendig sind.

Wollen Sie selber Ihr Haus schätzen, müssen Sie deshalb entweder bereits über Vorkenntnisse verfügen oder aber sehr viel Zeit mitbringen, um sich in alle neuen Themenbereiche einzuarbeiten. Und auch Käufer werden eher Ihren selbst ermittelten Wert in Zweifel ziehen als den eines neutralen Maklers.

Haus schätzen lassen? Wie bewerten Ihr Haus kostenlos vor Ort.

Welche Immobilie soll bewertet werden?

Für die Immobilienbewertung bitte die Postleitzahl angeben:

Bitte wählen Sie die Art Ihrer Immobilie?
Wie wird Ihre Immobilie aktuell genutzt?
Welche Wohnfläche besitzt Ihre Immobilie?
Bitte wählen Sie die Art Ihres Grundstücks?
Welche Fläche besitzt das Grundstück?
Wann wurde die Immobilie gebaut?
In welchem Zustand befindet sich Ihre Immobilie?
Auf welcher Etage befindet sich die Wohnung?
Wie viele Zimmer hat Ihre Immobilie (ohne Küche/Bad)?
Gibt es einen Balkon oder Terrasse?
Möchten Sie Ihre Immobilie verkaufen?
Wer soll die kostenlose Bewertung erhalten?
  • Sichere Datenübertragung
  • 100 % unverbindlich
  • 100 % kostenlos
Vielen Dank für Ihre Anfrage .

Wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen.

  • Kostenlose Bewertung Ihrer Immobilie
  • Wertermittlung durch Experten vor Ort
  • Keine weitere Verpflichtung

Kann ich selber mein Haus schätzen?

Die ehrliche Antwort auf diese Frage lautet: wahrscheinlich nicht. Natürlich können Sie sich in die drei Wertermittlungsverfahren einlesen, sich das am besten passende aussuchen und die entsprechenden Tabellen und Sammlungen einsehen, auf deren Basis Sie entweder den Hauswert errechnen oder zumindest abschätzen können. Dennoch ist der so ermittelte Wert nur die halbe Miete und steht in keinerlei Bezug zur bis dahin aufgewendeten Zeit.

Der Gesetzgeber hat drei verschiedene Verfahren zur Immobilienwertermittlung zugelassen:

1. Das Vergleichswertverfahren ermittelt die Verkaufspreise vergleichbarer Immobilien und errechnet hieraus den Verkehrswert des aktuell zu bewertenden Hauses. Die wichtigsten Kriterien für eine Vergleichbarkeit sind Lage, Baujahr und Größe.

2. Das Ertragswertverfahren fragt nach dem Gewinn, den ein Käufer mit der Immobilie erwirtschaften kann. Es kommt somit vor allem bei Spekulationsobjekten zum Einsatz.

3. Das Sachwertverfahren errechnet getrennt die Werte für den Bodenwert und den Gebäudewert und addiert beides zusammen.

Jede Immobilie ist individuell und muss deshalb auch individuell betrachtet werden. Zwar werden beim Vergleichswertverfahren nur vergleichbare Immobilien herangezogen, doch sind selbst baugleiche Immobilien in direkter Nachbarschaft bereits nach wenigen Jahren unterschiedlich viel wert. Der eine Besitzer führt jedes Jahr kleine oder größere Instandhaltungsmaßnahmen durch und hält seine Immobilie immer top in Schuss. Der andere ignoriert ein undichtes Dach so lange, bis es ihm aufs Kopfkissen tropft.

Auch kleinere Unterschiede können den Hauswert enorm beeinflussen. Ein Wintergarten, ein ausgebauter Dachboden, ein gut gewarteter Kamin – keine zwei Hausbesitzer haben exakt denselben Geschmack und somit können auch ihre Immobilien nicht denselben Wert haben.

Bei der Beurteilung der eigenen wertmindernden und wertsteigernden Faktoren kommen Laien deshalb regelmäßig ins Trudeln. Und das ist nur verständlich, denn woher soll ein Immobilienbesitzer auch wissen, wie viel sein Wintergarten aktuell wert ist? Ein Makler kennt sich mit dem Markt aus und kann jeden Faktor in Relation zum Gesamtwert setzen. Schon allein, um hier kompetent und selbstsicher auf Nachfragen von Kaufinteressenten reagieren zu können, sollten Sie deshalb grundsätzlich Ihr Haus schätzen lassen und diese Aufgabe nicht selber übernehmen.

Fazit:

Wertsteigernde Faktoren beeinflussen den Wert einer Immobilie nach oben. Zu nennen wären ein ausgebauter Dachboden, ein offener Kamin oder frisch renovierte Rohre und Leitungen. Um Reparaturen und Instandhaltungen eventuellen Käufern einwandfrei beweisen zu können, sollten Sie jede Rechnung aufbewahren. Dach etc.).

Wertmindernde Faktoren senken den Immobilienwert. Dazu gehören eine feuchte Kellerwand, eine alte Heizung oder sanierungsbedürftige Fassaden. Auch die Rechte Dritter, über Ihr Grundstück zu ihrem eigenen Grundstück zu gelangen (sogenannte Wegerechte), mindern den Wert Ihrer Immobilie.

 

Haus bewerten lassen – diese Fehler sollten Sie vermeiden:

Haus schätzen lassen Haus schätzen lassen wer macht das Haus schätzen lassen erbe Haus schätzen Makler Gutachter haus schätzen lassen Immobilienbewertung schätzen lassen Immobilien schätzen lassen Wohnung schätzen Haus schätzen Sparkasse

Haus schätzen lassen – Was ist für eine Bewertung relevant?

Egal, warum Sie Ihr Haus schätzen lassen wollen, die elementaren Bewertungsfaktoren sind immer dieselben:

Die Lage
Lage, Lage und nochmals Lage. Mit diesem alten Maklerspruch ist zum einen gemeint, dass die Lage der wichtigste Bewertungsfaktor von allen ist. Zum anderen macht er aber auch darauf aufmerksam, dass die Lage in gleich mehrfacher Hinsicht von Bedeutung ist.

Bei einer Immobilienbewertung schauen Makler, Gutachter und Co. zunächst auf die Makrolage: In welchem Gebiet Deutschlands steht die Immobilie? Es macht einen großen Unterschied, ob das zu schätzende Haus in Düsseldorf mit Rheinblick oder in einem Dorf in Brandenburg steht. Des Weiteren spielt aber auch die Mikrolage eine entscheidende Rolle: Befindet sich die Immobilie in einem nachgefragten oder eher unbeliebten Stadtteil, in einer guten oder schlechten Nachbarschaft? Wie ist die Anbindung und wie der Lärmpegel? Gibt es eine gute Infrastruktur (Schulen, Supermärkte, Post …) oder lebt man mitten im Nirgendwo? Bekommt der Garten/Balkon Sonne und gibt es Parkmöglichkeiten? All diese Faktoren gehören zur Lage und haben einen sehr großen Einfluss auf den Immobilienwert.

Die Größe
Die Quadratmeterzahl kommt gleich nach der Lage. Um einen ersten Richtwert zu erhalten, rechnen viele Gutachter zunächst die Quadratmeterzahl mal den in diesem Gebiet üblichen Quadratmeterpreis. Wohnfläche und Grundstück werden dabei meist getrennt angegeben.

Das Baujahr
Manch ein Käufer hat sich in einen gewissen Baustil verliebt und sucht deshalb ausschließlich Immobilien aus einer bestimmten Epoche. Landläufig stehen Altbauten aus der Zeit bis 1920/30 und Neubauten hoch im Kurs, Immobilien aus den 1950ern sind hingegen deutlich weniger beliebt. Kann ein Altbau gut erhaltene Stuckdecken vorweisen und verfügt trotzdem über die Annehmlichkeiten der heutigen Zeit (Toilette im Haus/der Wohnung, zentrales Heizungssystem, dreifach verglaste Fenster), kann der Besitzer hier einen deutlich höheren Preis verlangen als in seinem Gebiet üblich.

Die Bauweise
Plattenbauten sind landesweit eher unbeliebt, Fachwerkhäuser finden hingegen leichter Fans. Die Bauweise ist somit ebenfalls ein nicht zu unterschätzendes preisbestimmendes Element. Ebenfalls wichtig: Die Lebensdauer des verwendeten Baumaterials und damit die Nutzungsdauer der Immobilie.

Die Energieeffizienz
Ein gültiger Energieausweis ist bei jedem Immobilienverkauf Pflicht. Damit hat der Gesetzgeber Hausbesitzern ein wertvolles Verkaufsinstrument bereits verpflichtend an die Hand gegeben, denn wer eine gute Isolierung bei Fenstern und Türen, eine effektive Heizanlage und eine hochwertige Wärmedämmung nachweisen kann, kann den Preis noch einmal deutlich nach oben korrigieren.

Der Zustand
Der schönste Stuck wird niemanden mehr begeistern, wenn er über und über mit Schimmel überzogen ist. Der Zustand der Immobilie kann somit sowohl zu den wertsteigernden als auch zu den wertmindernden Faktoren gezählt werden. Wer nie in die Instandhaltung investiert hat, wird das spätestens beim Verkaufspreis merken.

Der Außenbereich
Garten, Balkon, Garage und Co. müssen in einem gepflegten Zustand sein, wenn sie den Marktwert in die Höhe treiben sollen. Jede nachträgliche Investition vonseiten des Käufers mindert den Wert.

Haus bewerten – Wer nimmt die Hausbewertung vor?

Wenn Sie Ihr Haus schätzen lassenwollen oder vielleicht sogar müssen, sollten Sie zuallererst überlegen, wen Sie damit beauftragen. Denn die Immobilienwertermittlung ist ein komplizierter Vorgang, für den Fachkenntnisse in vielen unterschiedlichen Bereichen notwendig sind. Wollen Sie selber Ihr Haus schätzen, müssen Sie deshalb entweder bereits über Vorkenntnisse verfügen oder aber sehr viel Zeit mitbringen, um sich in alle neuen Themenbereiche einzuarbeiten. Und auch Käufer werden eher Ihren selbst ermittelten Wert in Zweifel ziehen als den eines neutralen Maklers.

Generell stehen Ihnen verschiedene Berufsgruppen für die Immobilienbewertung zur Verfügung:

1. Gutachter bewerten Ihre Immobilie kostenpflichtig. Ihr Urteil hat vor Ämtern und Gerichten Bestand und eignet sich somit besonders bei Erbstreitigkeiten, Scheidungen, Insolvenzverfahren und dergleichen.

2. Makler nehmen eine Immobilienbewertung oftmals kostenlos vor. Benötigen Sie den Immobilienwert also für die Vorlage bei Käufern, sollten Sie einen Makler Ihre Immobilie schätzen lassen.

Tipp:

Die Makler aus unserem Netzwerk sind allesamt Profis auf ihrem Gebiet und übernehmen die Immobilienbewertung für Sie kostenlos und völlig unverbindlich. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf, wir vermitteln Sie umgehend an unseren Profi aus Ihrer Region!

3. Architekten, Ingenieure etc.: Es gibt noch viele weitere Berufsgruppen, die eine Immobilienbewertung vornehmen können. Achten Sie jedoch immer darauf, sich im Vorfeld gründlich zu informieren, um nicht die Katze im Sack zu kaufen!

So geht die Immobilienbewertung über uns

Wir sind ein deutschlandweites Netzwerk unabhängiger Immobilienprofis. Unsere Makler gehören zu den allerbesten ihrer Zunft und arbeiten absolut seriös.

Um ermitteln zu können, welcher unserer Makler am besten zu Ihnen passt, bitten auch wir Sie über unser Online-Formular um die Eingabe einiger weniger Daten (siehe rechte Seite). Wir verkaufen diese Daten jedoch nicht an sämtliche Makler aus Ihrer Region, sondern stellen den Kontakt zwischen Ihnen und nur einem einzigen unserer Makler her – demjenigen, der in Ihrer Region arbeitet, sich mit Ihrem Immobilientyp auskennt und die Qualität seiner Arbeit ungezählte Male bewiesen hat.

Im direkten Gespräch mit unserem Makler machen Sie einen Vor-Ort-Termin aus. Zusammen begutachten Sie dann Ihre Immobilie und unser Makler achtet auf all die Punkte, die für die Wertermittlung wichtig sind. Schließlich nimmt er Einblick in die Register der Stadt und berechnet aus beidem den individuellen Immobilienwert. Selbstverständlich können Sie jederzeit Fragen stellen und Einblick in die Berechnungen verlangen. So wissen Sie am Ende nicht nur, wie viel Ihre Immobilie wert ist, sondern auch, warum. Ein gutes Gefühl!

Möchten Sie unseren Makler nach der Wertermittlung nicht mit der Vermarktung Ihrer Immobilie beauftragen, bleibt die Bewertung unser Geschenk an Sie.

Haus schätzen lassen – Service durch unseren Makler:

  • Rundgang durch Haus und Grundstück zusammen mit Ihnen
  • Einsichtnahme in die relevanten Register der Stadt
  • Berechnung eines ersten Wertes durch eines oder mehrere Wertermittlungsverfahren
  • anschließend Feinjustierung durch die wertsteigernden und wertmindernden Faktoren
  • Übergabe der Berechnung an Sie nebst Erklärungen

Haus schätzen lassen – die Kosten -wir kennen uns aus

Wenn Sie Ihr Haus schätzen lassen, fallen nicht grundsätzlich Kosten für diesen Service an. Viele Makler, darunter alle aus unserem Netzwerk, bieten diese Dienstleistung zunächst kostenfrei an und stellen Sie erst nach erfolgreichem Verkauf Ihrer Immobilie im Rahmen der Provision in Rechnung, die allerdings in den meisten Fällen vom Käufer getragen werden. Waren die Bemühungen des Maklers umsonst oder haben Sie selber den Verkauf übernommen, werden unsere Makler Ihnen überhaupt nichts berechnen. So gehen Sie kein Risiko ein, sondern profitieren vom Sachverstand und von der Transparenz unserer Makler. Möchten oder müssen Sie einen Immobiliengutachter beauftragen, können Sie mit Kosten von 1.000 – 1.500 EUR kalkulieren.

Wir sind Immobilien-Profis

Wir beraten Sie und bewerten Ihre Immobilie kostenlos vor Ort.

Welche Immobilie soll bewertet werden?

Für die Immobilienbewertung bitte die Postleitzahl angeben:

Bitte wählen Sie die Art Ihrer Immobilie?
Wie wird Ihre Immobilie aktuell genutzt?
Welche Wohnfläche besitzt Ihre Immobilie?
Bitte wählen Sie die Art Ihres Grundstücks?
Welche Fläche besitzt das Grundstück?
Wann wurde die Immobilie gebaut?
In welchem Zustand befindet sich Ihre Immobilie?
Auf welcher Etage befindet sich die Wohnung?
Wie viele Zimmer hat Ihre Immobilie (ohne Küche/Bad)?
Gibt es einen Balkon oder Terrasse?
Möchten Sie Ihre Immobilie verkaufen?
Wer soll die kostenlose Bewertung erhalten?
  • Sichere Datenübertragung
  • 100 % unverbindlich
  • 100 % kostenlos
Vielen Dank für Ihre Anfrage .

Wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen.

  • Kostenlose Bewertung Ihrer Immobilie
  • Wertermittlung durch Experten vor Ort
  • Keine weitere Verpflichtung

Gutachten für Finanzamt und Gericht

Immobilienmakler dürfen per Gesetz nur Hausbewertungen durchführen, die für den Besitzer und zur Vorlage bei Kaufinteressenten gedacht sind. Wollen Sie Ihr Haus schätzen lassen, da Sie den Wert für eine Auseinandersetzung vor Gericht oder für das Finanzamt benötigen, müssen Sie einen Immobiliengutachter beauftragen. Ein Immobiliengutachter wird diese Dienstleistung jedoch nicht kostenfrei durchführen, sondern Ihnen einen meist vierstelligen Betrag in Rechnung stellen.

Sind Sie nicht sicher, ob ein solches Gutachten nötig ist, kontaktieren Sie uns. Wir stehen Ihnen gerne mit einer unverbindlichen Einschätzung Ihrer Situation und einigen Tipps zur Seite.

Wir sind Immobilien-Profis

Wir beraten Sie und bewerten Ihre Immobilie kostenlos vor Ort.

 
War der Artikel hilfreich? Wenn ja, klicke auf 5 Sterne.
[Bewertungen: 1 Durchschnitt: 5]